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Künstler: Erleichterungen beim Zuschuss zur Sozialversicherung Der maximale Beitragszuschuss von Künstlern zur Sozialversicherung wurde ab 1. Jänner 2013 um rund 10,39% erhöht, sodass dieser ab dem Kalenderjahr 2013 um € 162 auf € 1.722 pro Jahr steigt.
Vereinsfeste: Versicherungspflicht für freiwillige Helfer? Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Vereine bei der Veranstaltung von Vereinsfesten für den Bereich der Sozialversicherung einige Richtlinien beachten.
Verschärfung im Finanzstrafrecht Die Finanzpolizei sorgt seit ihrer Einführung immer wieder für Aufsehen. Der Vorwurf, es werde „mit Kanonen auf Spatzen geschossen“, ist nicht ganz unberechtigt.
Steuerabkommen Österreich Liechtenstein Die Finanzpolizei sorgt seit ihrer Einführung immer wieder für Aufsehen. Der Vorwurf, es werde „mit Kanonen auf Spatzen geschossen“, ist nicht ganz unberechtigt.
Steuerliche Konsequenzen eines Kfz-Unfalls Erleidet der Unternehmer mit seinem zum Betriebsvermögen gehörigen Fahrzeug oder mit seinem Privat-Pkw auf einer beruflich veranlassten Fahrt einen Unfallschaden, stellt sich die Frage nach der steuerlichen Absetzbarkeit der mit dem Unfall verbundenen Kosten.
Neue Aufzeichnungspflichten bei langfristiger Vermietung von Fahrzeugen Bedingt durch die seit 1.1.2013 geltende Verlagerung des umsatzsteuerlichen Leistungsortes bei der langfristigen Vermietung von Beförderungsmitteln an Nichtunternehmer (etwa Privatpersonen) an den Wohnsitz des Mieters sind vom vermietenden Unternehmer neue Aufzeichnungspflichten zu beachten.
Rechnungslegungspflicht bei Reverse-Charge und innergemeinschaftlichen Lieferungen Österreich und das Liechtenstein haben am 29. Jänner 2013 ein Steuerabkommen unterzeichnet um hinterzogene Vermögenswerte in Liechtenstein nachzuversteuern. Steuerpflichtigen können damit ihre Vermögenswerte in Liechtenstein straffrei legalisieren.
Steuerabkommen mit der Schweiz: Frist endet am 31. Mai Steuerpflichtige Personen, die in der Schweiz ein Konto haben, müssen sich bis 31. Mai 2013 entscheiden, ob sie ihre Vermögenswerte einer Pauschalbesteuerung unterziehen oder ihr Schweizer Konto der österreichischen Finanz offenlegen sollen.
Steuerfreie Ausschüttungen aus der GmbH? Gewinnausschüttungen einer GmbH an eine natürliche Person als Gesellschafter unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer. Fraglich ist, ob die Besteuerung der Gewinnausschüttung vermieden werden kann. Die Lösung dieser Frage liegt in der Qualifizierung der Gewinnausschüttung als steuerliche Eigenkapitalrückzahlung.
Sozialversicherungspflicht bei unentgeltlicher Mitarbeit im Familienbetrieb? Familienbetriebe funktionieren oft deshalb gut, weil alle Familienmitglieder im Betrieb mit anpacken. Und das oft auch noch, ohne dafür einen Lohn zu erhalten. Diese unentgeltliche Mitarbeit kann aber, wenn sie nicht nur ausnahmsweise vorkommt, zu Diskussionen bei einer Prüfung führen.
Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe Im Falle der Betriebseinstellung schlägt der Fiskus ein letztes Mal zu, in dem er den Verkauf des gesamten Betriebsvermögens an den Unternehmer fingiert und der Steuer unterwirft. Speziell bei betrieblich genutzten Immobilien kann dies teuer werden, da Immobilienvermögen im Regelfall über die Jahre an Wert gewinnt.
Energieabgabenvergütung: Klarheit bei der Ermittlung des Nettoproduktionswertes Für Zeiträume ab 1.2.2011 können nur noch Produktionsbetriebe einen Antrag auf Energieabgabenvergütung beim Finanzamt stellen. Diese Einschränkung wurde 2012 vom Verfassungsgerichtshof bestätigt. Auch der Verwaltungsgerichtshof war im vergangenen Jahr nicht untätig und hat einige interessante Erkenntnisse zur Berechnung der Energieabgabenvergütung veröffentlicht.
Unterhalts- und Kinderabsetzbetrag auf EU- und EWR-Raum ausgedehnt Unterhalts- und Kinderabsetzbetrag sowie Kinderbetreuungskosten und Kinderfreibeträge können auch für Kinder, die sich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraumes oder in der Schweiz aufhalten, im Rahmen der Veranlagung berücksichtigt werden.
Anpassung der Personalrückstellungen In den vergangenen Jahren wurde von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) für die Berechnung von Personalrückstellungen ein Zinssatz in Höhe von 3% bis 4% empfohlen. Aufgrund der schlechten Realzinssatzentwicklung musste diese Empfehlung nach unten korrigiert werden, was zu einer Erhöhung dieser Rückstellungen und einer Ergebnisbelastung in der Bilanz führen kann.
Ausweitung der Pendlerförderung ab 2013 Die Ausweitung der Pendlerförderung wurde im März 2013 endgültig Gesetz und tritt rückwirkend per 1.1.2013 in Kraft. Das kleine und das große Pendlerpauschale bleiben hinsichtlich der Entfernungen und der Beträge unverändert. Zahlreiche Änderungen sollen daneben die Pendler stärker fördern.
Umsatzsteuer: Neuigkeiten für Ist-Versteuerer Seit 1.1.2013 dürfen sogenannte Ist-Versteuerer auch ihren Vorsteuerabzug erst zum Zeitpunkt der Rechnungszahlung geltend machen, sofern ihr Vorjahresumsatz weniger als € 2 Millionen beträgt.
Erhöhte Gebührenpflicht für Grundstücksübertragungen seit 1.1.2013 Die in der Vergangenheit gängige Bemessung der Grundbucheintragungsgebühr vom Einheitswert wurde vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Mit 1.1.2013 ist eine Neuregelung in Kraft getreten.
Die neue Gastgewerbepauschalierung 2013 Als vereinfachte Methode für die Gewinn- und Vorsteuerermittlung war die Pauschalierung für das Gastgewerbe in der bisherigen Form nur mehr bis zur Veranlagung des Jahres 2012 anwendbar. Seit 1.1.2013 gilt eine neue Gastgewerbepauschalierungsverordnung.
Neue Förderungen für berufsbegleitende Weiterbildung Die Bundesregierung hat am 6.2.2013 das Sozialrechtsänderungsgesetz der parlamentarischen Behandlung zugewiesen. Neben der Bildungskarenz, bei der für Studenten ein verschärfter Leistungsnachweis vorgesehen ist, sieht der Gesetzesentwurf auch die Möglichkeit einer Bildungsteilzeit sowie eines Fachkräftestipendiums vor.
Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Pension sind komplex. Die Zahl der Pensionisten steigt und damit auch die finanzielle Belastungen für das Pensionssystem. Auch das Jahr 2013 bringt wieder Änderungen bei der Inanspruchnahme der Pension.
Seit 1.1.2013 besteht bei lang andauernder Krankheit für Unternehmer ein Anspruch auf Krankengeld im Rahmen der GSVG-Versicherung. Es steht ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit für maximal 20 Wochen zu.
Die Bundesregierung will Pendler stärker fördern. Etwa durch die aliquote Inanspruchnahme des Pendlerpauschales auch für Teilzeitbeschäftigte oder die Erhöhung der Negativsteuer.
Neue Bemessungsbasis bei Spenden-Höchstbetrag Ab 1.1.2013 ist bei der Berechnung des Spenden-Höchstbetrages auf den Gewinn oder das Einkommen des laufenden Jahres Bezug zu nehmen.
Neue Regeln für Elektronische Rechnung Bisher berechtigten elektronische Rechnungen nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie entweder mit einer fortgeschrittenen Signatur versehen sind oder die Rechnungsübermittlung mittels elektronischem Datenaustausch (EDI) erfolgt. Aufgrund einer EU-rechtlichen Vorgabe wird dies seit 1.1.2013 wesentlich erleichtert.
Meldepflicht von Honoraren gemäß § 109a und § 109b EStG nicht vergessen! Unternehmer haben unter Umständen jährliche Meldeverpflichtungen im Zusammenhang mit Honoraren und Vergütungen, die sie an selbständig tätige Dritte bezahlt haben, zu beachten. Durch diese Meldungen soll es dem Finanzamt möglich werden, Verbindungen zwischen den Betriebsausgaben des Auftraggebers und den Einnahmen des Auftragnehmers herzustellen.
Neue Regeln für die Umwandlung einer GmbH in ein Einzelunter-nehmen Für Umwandlungen von einer GmbH in ein Einzelunternehmen, bei denen der Umwandlungsbeschluss nach dem 31. Dezember 2012 zur Eintragung ins Firmenbuch angemeldet wird, gelten neue Regelungen.
Verfassungsgerichtshof kippt Grunderwerbsteuer bei Schenkung Der Verfassungsgerichtshof hat die derzeit geltende Regelung der Grunderwerbsteuer bei Schenkungen als verfassungswidrig aufgehoben. Bis 31. Mai 2014 muss das Parlament nun ein neues Gesetz beschließen.
Neue Regeln bei nachträglicher Berichtigung von Vorjahres-Ergebnissen Durch das Abgabenänderungsgesetz 2012 ist eine weitere Möglichkeit zur Bilanzberichtigung geschaffen worden. Nun ist es möglich, Fehler steuerwirksam zu berichtigen, die ihre Wurzel in bereits verjährten Zeiträumen haben.
Bestätigungen für die Steuer 2012 Jetzt ist es an der Zeit, die verschiedenen Bestätigungen einzuholen bzw. zu sammeln, die man für die Steuererklärungen 2012 braucht. Obwohl die Finanz behauptet, diese nicht mehr zusammen mit den Steuererklärungen bekommen zu wollen, werden solche Bestätigungen regelmäßig zwecks Kontrolle von der Finanz nachträglich angefordert. Es ist also besser, sie gleich zu haben und zu den Steuerbelegen zu geben. Das macht auch die Erstellung der Steuererklärungen weniger kompliziert. Hier die wichtigsten Bestätigungen samt eventuellen Neuerungen für das Jahr 2012.
Ausweitung der Pendlerförderung ab 2013 Das kleine und das große Pendlerpauschale bleiben hinsichtlich der Entfernungen und der Beträge unverändert. Zahlreiche Änderungen sollen daneben die Pendler stärker fördern.
Einschränkungen des Vorsteuerabzugs bei Landwirten mit Umsatzsteueroption Die Spielregeln für den Wechsel von umsatzsteuerlich pauschalierten Landwirten zur Umsatzsteuerregelbesteuerung („Umsatzsteueroption“) wurden geändert.
Grundbucheintragungsgebühr ab 2013 Die Gebührenbemessung vom Einheitswert für Grundbuchseintragungen wurde durch den Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Der Nationalrat hat kürzlich die Grundbuchsgebührennovelle beschlossen.
Neue Regelungen für die Rechnungsausstellung ab 01.01.2013 Im Bereich der Rechnungsausstellung bringt das Abgabenänderungsgesetz 2012 mehrere Änderungen für Unternehmer.
Rufbereitschaft: Keine begünstigte Besteuerung von Abgeltungszahlungen Zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit wird oftmals eine Rufbereitschaft vereinbart. Die dabei tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden könnten als Überstunden oder Nachtarbeitszeiten begünstigt besteuert oder sogar steuerfrei behandelt werden.
Änderungen im Sozialversicherungsrecht 2013 2013 ist das Jahr der Erhöhungen von Pensionsversicherungsbeiträgen, Höchstbeitragsgrundlagen und Pensionsanwartschaftszeiten.
Strenge Voraussetzungen für die Forschungsprämie Für Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung können Unternehmen eine Forschungsprämie in Höhe von 10% der prämienbegünstigten Forschungsaufwendungen in Anspruch nehmen. Sie kann vom Unternehmer beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.
Faktischer Geschäftsführer haftet für Abgabenschulden der GmbH Ab 2013 werden auch faktische Vertreter einer GmbH zur Haftung für Abgabenschulden herangezogen. Allerdings erst dann, wenn die Zwangsvollstreckung in das gesamte Vermögen der betroffenen juristischen Person erfolglos war.
Änderungen in der Umsatzsteuer ab 01.01.2013 Mit Beginn des Jahres 2013 treffen mehrere Neuregelungen auf dem Gebiet der Umsatzsteuer in Kraft.
Hauptwohnsitzbefreiung bei Betriebsaufgabe Stellt der Unternehmer seinen Betrieb ein, schlägt der Fiskus noch ein letztes Mal zu. Er fingiert einen Verkauf sämtlicher im Betrieb noch vorhandenen Vermögenswerte an den Unternehmer als künftigen Privatier. Der steuerpflichtige Gewinn oder Verlust der Vermögenswerte ergibt sich, indem von ihrem Verkehrswert ("gemeinen Wert") der in der Bilanz oder dem Anlagenverzeichnis ausgewiesene Buchwert abgezogen wird.
Abfertigung: Vollübertritt nur noch bis Ende 2012 möglich! Mittels schriftlichem Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber kann ein Vollübertritt vom alten ins neue Abfertigungssystem vereinbart werden. Der Abschluss einer solchen Vereinbarung ist nur noch bis 31.12.2012 möglich.
Umsatzsteuerjahreserklärung als Selbstanzeige? Bisher galt die Umsatzsteuerjahreserklärung mit offen ausgewiesener Zahllast bei umgehender Entrichtung als wirksame Selbstanzeige. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) hat aber in mehreren Entscheidungen dieser Praxis eine Absage erteilt.
AUVA-Zuschuss bei Krankheit oder Unfall Die AUVA gewährt Unternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 50% jenes Entgelts, das infolge einer Krankheit oder eines Unfalles an einen Dienstnehmer des Unternehmens bezahlt wurde.
Berufsrechtliche Vorschriften verhindern nicht steuerliches Dienstverhältnis Freiberufler wie Ärzte oder Architekten holen sich in der Urlaubszeit oder während arbeitsintensiver Phasen öfters Unterstützung durch selbständig tätige Kollegen. Mit diesen Vertretungen werden üblicherweise sogenannte „Werkverträge“ abgeschlossen.
Umsatzsteuerbefreiung von Vereinen Hebt ein Verein Mitgliedsbeiträge als Entgelt für bestimmte Leistungen, die er an die Mitglieder erbringt, ein, wird der Verein zum steuerlichen Unternehmer. Er muss dann für die eingehobenen „unechten“ Mitgliedsbeiträge Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen.
Handlungsbedarf bei der Energieabgabenvergütung Da es sich bei der Energieabgabenvergütung um eine europarechtlich verbotene „staatliche Beihilfe“ handelt, musste dafür die Genehmigung der Europäischen Kommission eingeholt werden, die nun für den Zeitraum zwischen 1.2.2011 bis 31.12.2013 erteilt wurde. Dienstleistungsbetriebe können daher die Energieabgabenvergütung letztmalig für Jänner 2011 beantragen.
Immobilien für private und betriebliche Zwecke Aufwendungen für privat genutzte Immobilien sind steuerlich nicht abzugsfähig. Bei Immobilien, die sowohl betrieblich als auch privat genutzt werden, entsteht deshalb immer ein Spannungsfeld zwischen Steuerpflichtigem und der Finanz.
Steuerliche Rahmenbedingungen für Pflegepersonal Der Bedarf von Pflegepersonal in Privathaushalten steigt Fraglich in diesem Zusammenhang ist, wie diese Pflegekräfte steuerrechtlich einzuordnen sind, insbesondere, ob sie eine selbstständige Betreuungstätigkeit ausüben oder nichtselbstständige Dienstnehmer sind. Für die Beurteilung, ob ein Werk- oder Dienstvertrag vorliegt, sind der Vertragsinhalt und das Wirken der Pflegeperson entscheidend.
Steuersünder im Visier der Finanzpolizei In den letzten Monaten ließ die Finanzpolizei immer wieder mit Schwerpunktaktionen von sich hören. So wurden beispielsweise österreichische Unternehmer zur Kasse gebeten, die versuchten Abgaben zu umgehen, indem sie Fahrzeuge im Ausland anmeldeten, obwohl ihr dauernder Standort in Österreich ist.
Haftungserleichterung für ehrenamtliche Vereinsfunktionäre Mit der Vereinsgesetznovelle 2011 wurde versucht, die Funktion des ehrenamtlichen Vereinsfunktionärs attraktiver zu gestalten. Kernpunkt der Vereinsgesetznovelle ist die beschränkte Haftung von Vereinsorganen und des Rechnungsprüfers, soweit diese unentgeltlich für den Verein tätig sind.
Holen Sie sich die Quellensteuer aus dem Ausland zurück Bezieht ein österreichischer Anleger Dividendenerträge von einer ausländischen Kapitalgesellschaft, kann der jeweilige Staat einen gewissen Prozentsatz von der Brutto-Dividende als Quellensteuer einbehalten. Die Quellensteuer kann dann zum Teil auf die in Österreich anfallende Kapitalertragsteuer (= KESt) angerechnet, die darüber hinausgehende Quellensteuer mittels Antrag vom Quellenstaat zurückgefordert werden.
Veräußerungsgewinn des Hauptwohnsitzes oder selbst hergestellter Gebäude Seit 1. April 201 kommt die „Herstellerbefreiung“ nicht zur Anwendung, wenn das selbst hergestellte Gebäude innerhalb der letzten zehn Jahre vor dem Verkauf der Erzielung von Einkünften (z. B. aus Vermietung) gedient hat. Allerdings könnte auch in solchen Fällen die Hauptwohnsitzbefreiung zu einer gänzlichen Steuerfreiheit führen.
Inflationsabschlag auch bei GmbH? Mit der letzten Steuerreform erfolgte eine umfassende Reformierung der Grundstücksbesteuerung. Der 31. März 2012 wurde dabei als maßgeblicher Stichtag festgelegt. Zudem unterliegen Grundstücksverkäufe natürlicher Personen seit 1.4.2012 im Regelfall nur noch der 25%igen Immobiliensteuer (ImmoSt).
Dienstverhältnis trotz Gewerbeschein? Auch eine einfache manuelle Tätigkeit kann ein echtes Dienstverhältnis mit ASVG-Pflicht und Dienstgeberstellung begründen.
Fruchtgenussrechtsablöse bei Privatpersonen Wenn es nach dem Finanzministerium geht, dann soll eine entgeltliche Fruchtgenussrechtsablöse ab 2012 auch bei Privatpersonen immer steuerpflichtig sein.
Gründungs-Technologiescheck für Jungunternehmer Bei technologieorientierten Unternehmensgründungen spielt das Risiko des Marktumfelds, der Technologien und Finanzierungserfordernisse eine große Rolle. Durch den Gründungs-Technologie-Scheck in Höhe von einmalig € 1.000 soll Jungunternehmern der Zugang zu Beratungsleistungen im Bereich geistiges Eigentum und Technologie erleichtert werden.
EUGH entscheidet über Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen Bei der Installation einer Solar- und Photovoltaikanlage ist fraglich, ob eine unternehmerische Tätigkeit im Sinne des Umsatzsteuergesetzes vorliegt. Diese ist aber Voraussetzung für einen Vorsteuerabzug bei den Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage.
Arbeitgeber haftet für Pensionsschaden Der Arbeitgeber haftet dem Arbeitnehmer für dessen "Pensionsschaden" falls er die Sozialversicherungsmeldung rechtswidrig und schuldhaft unterlassen hat.
Vorsteuerabzug für unternehmerische Mieter Damit ein unternehmerische Mieter einen Vorsteuerabzug geltend machen kann, bedarf es einer Rechnung. Auch ein Mietvertrag kann eine solche Rechnung sein, wenn er bestimmte Kriterien erfüllt.
Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen Durch das Sparpaket 2012 wurde die Möglichkeit einer Vorwegbesteuerung von Pensionskassenleistungen geschaffen. Diese Option ist als Kompensationsmaßnahme für die verstärkte Kürzung von Pensionskassenleistungen gedacht. Der dafür erforderliche Antrag muss bis spätestens 31.10.2012 gestellt werden.
Umsatzsteuerpflicht bei eBay-Verkäufen? Wer Internetplattformen wie eBay nutzt, um sich nicht mehr benötigter Gebrauchsgegenstände zu entledigen, braucht sich der Umsatzsteuer wegen in der Regel keine Gedanken zu machen. Wenn Sie sich damit aber ein Nebeneinkommen verschaffen, kann das bald einmal zur Umsatzsteuerpflicht führen.
Versicherungsgrenze überschritten: Rechtzeitige Mitteilung erspart Strafzuschlag Ein Strafzuschlag wegen Überschreitung der Versicherungsgrenze kann vermieden werden, wenn spätestens im Dezember des entsprechenden Beitragsjahres eine Überschreitungserklärung abgegeben wird.
Umsatzsteuerliche Änderungen bei Liegenschaften Die Steuerreform hat die Spekulationsfrist bei Immobilien abgeschafft; seit 1.4.2012 sind Liegenschaftsverkäufe steuerpflichtig. Aber auch im Bereich der Umsatzsteuer kam es zu tiefgreifenden Reformen.
Die Betriebsprüfung ist für den Steuerpflichtigen wie der sprichwörtliche Zahnarztbesuch: manchmal schmerzhaft aber unausweichlich. Durch ordnungsgemäße Buchführung der Geschäftsfälle, Abgabe von korrekten Steuererklärungen und Einhaltung von steuerrelevanten Terminen ist man hingegen auf jede Art von Betriebsprüfung bestens vorbereitet. Als braver Buchführer hat man nämlich bei Erfüllung dieser Vorgaben die Vermutung der sachlichen Richtigkeit der Besteuerungsgrundlagen für sich.
„A1-Bescheinigung“ bei Entsendung von Arbeitnehmern Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten von Dienstnehmern stellt sich bei der Sozialversicherung immer die Frage, welche nationalen Rechtsvorschriften anzuwenden sind. Mit dem „Formular A1“ wird bestätigt, welchem Recht eine Person zu unterstellen ist.
Abgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben 2013 erhöht Die Abgabe von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben dient der Finanzierung der Pensionen von Land- und Forstwirten. Gegenstand der Abgabe sind land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Grundstücke des Grundvermögens (z.B. Baugrundstücke) soweit diese nachhaltig land- und forstwirtschaftlich genutzt werden. Die Höhe der Abgabe wird vom Grundsteuermessbetrag hergeleitet, der vom Einheitswert abgeleitet wird.
Einschränkung bei der Verwertung von Auslandsverlusten Für 2012 ist die Berücksichtigung ausländischer Verluste mit dem sich nach ausländischem Steuerrecht ergebenden Verlust gedeckelt. So wird ausgeschlossen, dass ein Überhang an ausländischen Verlusten entsteht.
Gaststättenpauschalierung vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in einem Erkenntnis die seit dem Veranlagungsjahr 2000 anwendbare Verordnung über die pauschale Gewinnermittlung und den pauschalierten Vorsteuerabzug für die Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe für Zeiträume ab 1.1.2013 als gesetzwidrig aufgehoben.
Spekulationsfrist bei Veräußerung eines Anteils an einer Trotz Abschaffung der 10-jährigen Spekulationsfrist im Zusammenhang mit dem Verkauf von Liegenschaften und den damit zusammenhängenden Rechten ist das Thema „Spekulationsfrist“ noch nicht ganz vom Tisch.
Altersteilzeit und Pensions-Anwartschaften Der Zugang zu bestimmten Pensionsformen wird durch das Sparpaket 2012 erschwert, weil sich zwischen 2013 und 2017 die erforderlichen Anwartschaftszeiten erhöhen. Blockzeitvereinbarungen sind ab 1.1.2013 nur noch dann möglich, wenn spätestens ab Beginn der Freizeitphase eine zuvor arbeitslose Person über der Geringfügigkeitsgrenze beschäftigt oder zusätzlich ein Lehrling ausgebildet wird.
Ausstellung eines Dienstzeugnisses Jedem Arbeitnehmer muss auf dessen Verlangen bei Beendigung seines Dienstverhältnisses ein schriftliches Zeugnis (= Endzeugnis) ausgestellt werden. Der Anspruch auf ein Dienstzeugnis kann vom Dienstnehmer im Notfall auch vor dem Arbeits- und Sozialgericht geltend gemacht werden und verjährt erst nach 30 Jahren.
Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Gesetz Mit dem Lohn- und Sozialdumping Bekämpfungs-Gesetz wird geprüft, ob allen Arbeitnehmern der ihnen durch Gesetz oder Kollektivvertrag zustehende Grundlohn bezahlt wird. Dies betrifft alle in Österreich tätigen Arbeitgeber.
Steuerabkommen Schweiz - Österreich Am 13. April 2012 haben Schweiz und Österreich ein Abkommen unterzeichnet, welches einerseits die Nachversteuerung von bisher unversteuerten Vermögen und andererseits eine Abzugsteuer für zukünftige Kapitalerträge vorsieht. Geplant ist, dass das Abkommen mit
Mineralölsteuer: Rückerstattung gestrichen Möglichkeiten, die Mineralölsteuer ganz oder teilweise rückerstattet zu erhalten, wurden mit dem Sparpaket gestrichen.
Die neue Immobilienbesteuerung im Privatvermögen ab 1.4.2012 Private Liegenschaftsverkäufe
unterliegen seit 1.4.2012 generell der Steuerpflicht, unabhängig davon,
wie lange sich die Liegenschaft bereits im Eigentum des Verkäufers
befunden hat. Der Steuersatz für die so genannte Immobiliensteuer
beträgt einheitlich und einkommensunabhängig 25%.
Neuerungen im Sozialversicherungs-Bereich Insbesondere auf kleine und mittlere
Unternehmen kommen im Sozialversicherungsbereich höhere Belastungen zu.
Zunächst wird ab 1.1.2013 für alle Sozialversicherungen die monatliche
Höchstbeitragsgrundlage um € 90 erhöht.
Ab dem Jahr 2013 wird die Bausparprämie halbiert.
Sowohl steuerliche Unternehmensgruppen
als auch Betreiber ausländischer Betriebsstätten können unter bestimmten
Voraussetzungen im Ausland erlittene Verluste von den inländischen
positiven Einkünften abziehen. Dieser ausländische Verlustabzug muss in
späteren Jahren jedoch nachversteuert werden, wenn die im Ausland
bestehenden Verlustvorträge im Ausland durch dort erzielte Gewinne
verbraucht werden.
e-Rechnung im Geschäftsverkehr mit dem Bund Die Bundesverwaltung hat sich zum Ziel
gesetzt, im Rahmen der organisatorischen und technischen Möglichkeiten,
interne Prozesse sowie die Schnittstelle zur Wirtschaft effizient,
sparsam und nachhaltig zu gestalten.
Einschränkung des Gewinnfreibetrags für Unternehmer Ähnlich der Solidarabgabe bei
Angestellten wird auch der Gewinnfreibetrag künftig gestaffelt. Die
Staffelung ist von der Höhe des Gewinns abhängig und auf die Jahre 2013
bis 2016 befristet.
Vorsteuerberichtigungszeitraum bei Grundstücken auf 20 Jahre verlängert Bisher mussten bei Gebäudeinvestitionen
die geltend gemachten Vorsteuern berichtigt werden, sofern sich die
„maßgeblichen Verhältnisse“ geändert haben. Dies betraf einen 10jährigen
Berichtigungszeitraum nach Vornahme der Investition. Diese
Berichtigungsfrist wird auf 20 Jahre verlängert.
Steuerabkommen mit der Schweiz Am 13. April 2012 wurde ein
zwischenstaatliches Abkommen zwischen der Schweiz und Österreich
beschlossen. Damit will Österreich in der Schweiz veranlagtes Vermögen
legalisieren und die künftige Hinterziehung von Zins-, Spekulations- und
anderen Veranlagungseinkünften auf Schweizer Konten, die in Österreich
Steuerpflichtigen zuzurechnen sind, verhindern.
Auftragsforschung: Bemessungsgrundlage erhöht Die mit Wirkung ab der
Veranlagungsperiode 2011 erfolgte Erhöhung der Forschungsprämie auf 10 %
bleibt unangetastet. Ab der Veranlagung 2012 wird aber die maximale
Bemessungsgrundlage für Auftragsforschung auf € 1 Mio. (bisher: €
100.000) erhöht.
Mit dem Sparpaket 2012 wurde eine Auflösungsabgabe in Höhe von € 110 bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses eingeführt.
Geschäftsraumvermietung an nicht zum Vorsteuerabzug berechtigte Mieter Bei einer Vermietung an nicht
vorsteuerabzugsberechtigte Mieter kann der Vermieter künftig nicht mehr
beliebig zur umsatzsteuerpflichtigen Vermietung optieren. Dadurch
verliert er sein aliquot auf die Geschäftsraumvermietung entfallendes
Vorsteuerabzugsrecht. Früher geltend gemachte Vorsteuern müssen
eventuell anteilig zurückgezahlt werden.
Immobilienbesteuerung bei Stiften, Klöstern oder Gemeinden ab 1.4.2012 Die Reform der Immobilienbesteuerung
macht auch vor den beschränkt steuerpflichtigen Körperschaften des
öffentlichen Rechts nicht Halt. Dazu zählen neben den
Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden) auch Stifte, Klöster
oder Kammern.
Solidarabgabe von Besserverdienern Eine Solidarabgabe werden künftig rund
20.000 Personen, die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erzielen,
leisten müssen. Aber auch Gesellschafter-Geschäftsführer, die zu nicht
mehr als 25% an der Kapitalgesellschaft beteiligt sind, werden zur Kasse
gebeten. Die Neuregelung gilt ab Jänner 2013 bis Ende 2016.
Immobilienbesteuerung neu im betrieblichen Bereich Die Besteuerung der Veräußerung von
betrieblich genutzten Liegenschaften hat sich mit 1.4.2012 für sämtliche
betrieblichen Einkunftsarten geändert, wobei es Verlierer, aber auch
Gewinner gibt. Kapitalgesellschaften sind davon nicht betroffen.
Personengesellschaften: Scheidet der vorletzte Gesellschafter aus, kann Grunderwerbsteuer anfallen Scheidet der vorletzte Gesellschafter
aus, wird aus einer Personengesellschaft ein Einzelunternehmen des
letzten Gesellschafters. War die untergegangene Personengesellschaft
auch Grundstückseigentümerin, gehen auch die Grundstücke auf den ihn
über. Für den Letztgesellschafter ist das ein
grunderwerbsteuerpflichtiger Grundstückserwerb.
Parkstrafen sind nicht mehr abzugsfähig! Bis zum Sommer 2011 war es unter
bestimmten Umständen möglich, etwa eine Strafe wegen Parkens in zweiter
Spur als Betriebsausgabe von der Steuer abzusetzen. Mittlerweile wurde
jedoch gesetzlich verankert, dass Strafen aller Art, auch wenn sie
betrieblich veranlasst sind, steuerlich nicht mehr geltend gemacht
werden können.
KMU-Unternehmensnachfolge: Finanzierung und Förderung Im Rahmen der Übergabe eines
Unternehmens stellen sich eine Reihe von Finanzierungsfragen. Nicht nur
für Übergeber und Übernehmer, sondern auch für Gläubiger, Banken,
Leasinggesellschaften, Förderungsgeber, Lieferanten oder
Mitgesellschafter. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können,
sollte man sich rechtzeitig eine Strategie zulegen.
Unternehmens- und Praxiswert als Zukunftsvorsorge Viele Unternehmer betrachten ihr
Unternehmen oder ihre Freiberufler-Praxis nicht nur als erfüllendes
Arbeitsfeld und Erwerbsquelle zur Finanzierung des laufenden
Lebensunterhalts, sondern auch als Zukunftsvorsorge.
Verbesserte Zuverdienstmöglichkeiten beim Kinderbetreuungsgeld für Geburten ab 2012 Mit einer Novellierung des
Kinderbetreuungsgeldgesetzes werden für Geburten ab 1.1.2012
Verbesserungen bei den Zuverdienstmöglichkeiten wirksam. Für
selbstständig tätige Eltern wird besonders die Vereinfachung der
Berechnung des maximalen Zuverdienstes interessant sein.
PC in der Privatwohnung: Finanz nimmt 40% private Nutzung an Erwirbt man einen PC zur Ausübung seiner
selbstständigen oder unselbstständigen Tätigkeit, so können die
Anschaffungskosten entweder über die Nutzungsdauer verteilt oder zur
Gänze sofort steuerlich geltend gemacht werden. Steht der PC zu Hause,
muss aber ein Privatanteil ausgeschieden werden. Die geplanten steuerlichen Maßnahmen des Anfang Februar von der Regierung präsentierten Sparpakets sollen bis 2016 insgesamt ein zusätzliches Steueraufkommen von rund 7,5 Mrd Euro bringen. Ein erheblicher Teil der geplanten Maßnahmen steht dabei unter dem Motto „Schließung von Steuerlücken“. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen mit ergänzenden Erläuterungen auf Basis des Gesetzesentwurfes vom 17.02.2012.
Ist
ein sanierungsbedürftiges Gebäude sofort betriebsbereit, können die
Renovierungskosten sofort oder über 10 Jahre verteilt abgesetzt werden.
Betriebliche Verluste beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner Einnahmen-Ausgaben-Rechner
konnten lange Zeit nur die Anlaufverluste der ersten drei
Geschäftsjahre mit Gewinnen in späteren Jahren verrechnen. Seit der
Veranlagung 2007 können aber auch Verlustvorträge berücksichtigt werden,
die in den vorangegangenen drei Jahren entstanden sind.
Die
Eintrittsberechtigung zu kulturellen, künstlerischen, unterrichtenden,
wissenschaftlichen oder unterhaltenden Veranstaltungen und damit
zusammenhängende sonstige Leistungen sind umsatzsteuerlich – insofern
die Leistungen an Unternehmer erbracht werden - am Veranstaltungsort
steuerbar.
Verbesserte Förderungen bei erstmaliger Beschäftigung von Mitarbeitern Ein-Personen-Unternehmen
können vom Arbeitsmarktservice (AMS) einen Zuschuss erhalten, wenn Sie
erstmalig oder nach fünf Jahren wieder einen Arbeitnehmer beschäftigen.
Das Förderansuchen muss innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des
Dienstverhältnisses beim AMS gestellt werden.
Arzt vertritt Kollegen: Entsteht ein Dienstverhältnis Ob
ein steuerliches Dienstverhältnis vorliegt, ist in der Einkommensteuer
bedeutsam, weil vom Dienstgeber dafür Lohnsteuer abzuführen ist.
Außerdem hängt der vom Dienstgeber zu tragendende Dienstgeberbeitrag,
der Dienstgeberzuschlag und die Kommunalsteuer davon ab.
GmbH macht nur Verluste: Trotzdem Mindestkörperschaftsteuer Viele
GmbHs, die über einen längeren Zeitraum keine Gewinne erzielen, müssen
trotzdem Körperschaftsteuer in Höhe von € 1.750 an das Finanzamt
abführen - die sogenannte „Mindestkörperschaftsteuer“.
Erweiterung der Steuerpflicht für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige Vereine Ab 1.
April 2012 werden für Stifte, Klöster, Gemeinden und gemeinnützige
Vereine auch Zinserträge aus privat gewährten Darlehen mit 25% Steuer
belastet. Ausgenommen sind Zinseinkünfte aus der Gewährung von
Förderungsdarlehen für den Wohnbau, die Wirtschaft und das
Gesundheitswesen.
Informationen zum Jahreswechsel 03/2012
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Downloads Allgemeine Steuertipps 2012 für alle Steuerpflichtigen Allgemeine Steuertipps 2012 für Unternehmer Steuerliche Neuerungen für 2013 Neuregelung des Gewinnfreibetrages Stabilitätsgesetz 2012: Neuregelung der Forschungsprämie
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